Mal wieder was zum grinsen…

Gerade gefunden im Profil von „schlafmaus68″…

Vergesst die alte Leier mit den Bienchen und Blümchen…

Computersprache ist in!
Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?
Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch führen müssen:
Der Papa hat die Mama in einem „chatroom“ kennen gelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem „cyber café“ getroffen und, auf der Toilette hat die Mama ein paar „downloads“ von Papas „memory stick“ machen wollen.
Als der Papa dann fertig für das „uploaden“ war, merkten wir plötzlich, dass wir keine „firewall“ installiert hatten. Leider war es schon zu spät um „cancel“ oder „escape“ zu drücken und die Meldung „Wollen Sie wirklich uploaden?“ hatten wir in den „Optionen“ unter „Einstellungen“ schon am Anfang gelöscht.
Mamas Virenscanner war schon länger nicht „upgedateted“ und kannte sich mit Papas „blaster-wurm“ nicht so recht aus. Wir drückten die „Enter-Taste“ und Mama bekam die Meldung „Geschätzte download-Zeit 9 Monate“.

Das Gebet für die Gestressten

Herr, gib mir die Kraft, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht akzeptieren kann, und einen Weg, die Körper derer verschwinden zu lassen, die ich heute umbringen musste, weil sie mich tödlich nervten. Hilf mir aufzupassen, auf wessen Füße ich heute trete, da sie eventuell zu dem Hintern gehören könnten, in den ich möglicherweise schon morgen reinkriechen muss. Hilf mir, bei der Arbeit trotz allem immer 100% zu geben… 12% am Montag 23% am Dienstag 40% am Mittwoch 20% am Donnerstag 5% am Freitag Und wenn ich mal einen richtig schlechten Tag habe, und es scheint, als wolle mich jeder anmachen, dann hilf mir nicht zu vergessen, dass es 42 Muskeln braucht, um ein verärgertes Gesicht zu machen, jedoch nur ganze 4, um meinen Mittelfinger auszustrecken, und ihnen zu sagen, wo sie ihn hinstecken können.

Amen

Ein Priester und eine Nonne sind auf einer Reise in den Schweizer Alpen und werden auf ihrer Fahrt von einem Schneesturm überrascht. Sie können sich aber bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sich sich auf die Übernachtung vor.

Immerhin gibt es einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt:
„Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack.“

Gerade hat der Priester den Reißverschluß des Schlafsacks und dann die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett:
„Vater, mir ist kalt.“

Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über der Nonne aus.

Dann mümmelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.

Nochmal ist zu hören:
„Vater, mir ist noch immer kalt.“

Das gleiche Spiel: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.

Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie:
„Vater, mir ja soooo kalt.“

Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er war und antwortet:
„Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jedem Kontakt abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute nacht hier abgespielt hat!“

Er grinst schelmisch und fügt hinzu:
„Wir können doch einfach so tun, als wären wir verheiratet.“

Die Nonne hat insgeheim darauf gewartet und haucht:
„Oh ja. Das wäre schön.“

Darauf brüllt der Priester:
„Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine scheiß Decke selbst.“

Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage stellen darf. Papa antwortet: „Ja natürlich, frag nur!“ Der junge Mann fragt seinen Vater: „Papa, wie viele Sorten von Brüsten gibt es?“ Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet: „Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste. Mit 20 hat die Frau Brüste die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön, aber ein wenig hängend. Und nach 50 sind die Brüste wie Zwiebeln.“ Der Sohn staunt: „Wie Zwiebeln?“ „Ja, wie Zwiebeln“, sagt der Vater. „Wenn Du sie siehst, bringen sie Dich zum Weinen!“ Diese Ausführung bringt Mutter und Tochtersoweit, dass sie rot sehen, so dass die Tochter fragt: „Darf ich eine persönliche Frage stellen, Mama? Wie viele Sorten Penisse gibt es?“ Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet: „Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig. Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum.“ „Weihnachtsbaum?“ „Ja, tot von der Wurzel an bis zur Spitze und die Kugeln hängen dort nur noch zur Dekoration!“

In diesem Sinne… bis zum nächsten mal ;)

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