Testbericht – ASUS EEE 901

Hallo zusammen,

ich habe mich diese Jahr zu Weihnachten selbst beschenkt. Es gab einen Asus EEE 901. Wer das nicht kennt… es ist ein Netbook. Die Randdaten:

  • 8,9″ TFT
  • Intel Atom mit 1,6 Ghz
  • 12 GB Flash Speicher
  • 1024 MB DDR2 RAM
  • 3x USB
  • 6600 mAh Li-Ionen Akku
  • SD-Card Reader
  • WLAN
  • 1,3 Megapixel Webcam

Das sind die Randdaten. Der ein oder andere wird jetzt schon ein paar Fragezeichen über dem Kopf haben. Also, 8,9″ TFT sagt schon einiges aus. Es ist klein… es ist sehr klein. Ich selbst hatte keine Vorstellung wie klein. Aber es ist ja auch nur ein Netbook. Und trotz der geringen Größe kann man alles wunderbar erkennen und auch gut mit umgehen.
Der Intel Atom Prozessor scheint wirklich seinen zweck zu erfüllen… Strom zu sparen und dabei noch eine gute Geschwindigkeit zu erfüllen. Ich konnte den Akku noch nicht oft leeren und wieder laden (bei den ersten Anwendungen muss man den Akku ja total leer nuckeln und dann wieder auf 100% laden, damit er seine ganze Leistung entfaltet)… dennoch komme ich schon auf eine stolze Akkulaufzeit von ca. 4 Stunden. Wenn der Akku seine ganze Leistung entfaltet hat soll sich das noch auf 6-7 Stunden erhöhen. Das ist wirklich beachtlich finde ich.
Dazu träg natürlich auch der Flashspeicher bei. Denn das kleine Teil hat keine normale Festplatte drin sondern einen Flashspeicher auf dem die Daten gespeichert werden. Das wiederum hat auch ein paar Vorteile. Die Daten werden sicher geschrieben… bei einer normalen Festplatte gibt es mechanische Teile – die dabei wichtigsten sind die Schreib-/Leseköpfe, die durchaus bei Erschütterungen “verrutschen” können und damit Daten nicht mehr korrekt schreiben und im schlimmsten Fall kann es zu Datenverlust führen. Das kann einem Flashspeicher nicht passieren und damit ist er sicherer. Außerdem macht er keine Getäusche und spart auch wieder Strom. Minus dabei ist definitiv die Größe. 4GB Haupt- und 8 GB Sekundärspeicher sind echt nicht die Welt… aber mal ehrlich… was soll denn da alles drauf? Das ist ein Netbook mit dem man Surft, Telefoniert (über Internet) und vielleicht mal nen Film unterwegs schaut. Mehr Sinn und Zweck hat ein Netbook nicht. Es ist für längere Reisen und unterwegs. Da braucht man keine riesen Datenspeicher… und wem es nicht reicht der kann sich ja eine 1,8″ oder 2,5″ USB-Festplatte zulegen… da kriegt man dann seine ganzen Daten drauf… was dann aber wieder auf den Akku geht. Oder wem eine 32GB-SD-Card reicht… der machts halt so.

Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem kleinen. Sieht süß aus, trotz seiner geringen Größe ist alles drin und es rennt wie eine Biene. USB drei mal, Webcam, WLAN… alles was man braucht um unterwegs mit Skype zu telefonieren (auch mit Bild) und im Internet zu surfen. Selbst Filme laufen oder etwas ältere Spiele laufen.

Nur an die Tastatur muss ich mich echt noch gewöhnen… und ich habe schon kleine Finger. Aber auch hier… zur Not kann man eine externe USB-Tastatur anschließen.

Gruß
Gordon

[Tips & Tricks] Wie fange ich an?

Hallo,

hier möchte ich mal ein paar Tips und Tricks aus meiner persönlichen Erfahrung weitergeben. Ich kann nun auf einige Jahre Programmiererfahrung zurückblicken und habe selbst viel Zeit gebraucht um ein paar wichtige Erfahrungen zu machen. Damit andere vielleicht schneller dahinter kommen wie manche Dinge besser laufen, möchte ich ein paar Eckpunkte hier aufschreiben ;)

1) Trenne immer Code und Design

Meine ersten Seiten bestanden aus reinem HTML und alles war in einer Datei… wie auch sonst. Dann kam JavaScript und CSS ins Spiel und damit die ersten, primitven, Anfänge Code auszulagern. Als ich dann mit PHP angefangen habe und diverse Bücher, Foren, Internetquellen und sonstiges dazu konsultierte, wurde der Code weiterhin in einer Datei gespeichert. Also HTML und wild dazwischen der PHP-Code.
Das erste mal, an das ich mich erinnern kann, das ich merkte das diese Art und Weise eigentlich misst ist war als ich auf einer Seite ein komplettes Layout Redesign machen wollte. Mir blieb im Prinzip nichts anderes übrig als die Seite komplett neu zu machen.
Mein Fazit heute: PHP-Code und Layout immer strickt trennen. So viel wie möglich mit CSS arbeiten (man kann fast alles im Layout damit aendern und CSS wird (sollte) immer in einer seperaten Datei gespeichert werden). Ich habe auch mal den Fehler gemacht und HTML code mit PHP erstellt und dann wiederum in das HTML-Template eingebunden… wenn möglich auch das vermeiden.

2) Arbeite Objektortientiert

Wie oben schon beschrieben habe ich frueher alles in einer Datei gehalten. Ob Funktionen, PHP-Code, HTML, CSS und Javascript. Alles in einer Datei. Warum ist das jetzt schlecht? Nehmen wir z.B. die Emailüberprüfung (also ob eine Emailadresse valid ist). Diese wird z.B. gebraucht wenn der User sich registriert. Haben wir einen Newsletter brauchen wir sie auch da. Bauen wir die Funktion in beide Dateien ein und möchten wir die Funktion einmal erweitern dann müssen wir beide Dateien ändern. Zusätzlich wird mehr Speicherplatz benötigt. Immer (!) auslagern. Prinzipell alles was mehrfach gebraucht wird… besser noch alle Funktionen und Klassen immer in externe Dateien auslagern.

Heute ist die Regel: Lagere alles aus was du kannst und was Sinnvoll ist! Das heisst alle Funktionen kommen in eine seperate Datei, Layoutheader und -footer definitv auslagern, so viel wie möglich mit CSS arbeiten (dies natuerlich in einer seperaten Datei speichern), mit Klassen arbeiten (das Thema ist sehr umfangreich), arbeiten mit Strukturen. Alles was mehrfach gebraucht wird bekommt eine Funktion… wenn nicht gar Klasse.

3) Daten die sich ändern können immer in eine (1) Variable legen

Auch hier das selbe Prinzip. Alles was sich ändern kann muss zentral in einer Variable gelagert werden. Aktuelles Beispiel: WordPress versendet (unter bestimmten Voraussetzungen) automatisch Emails. Die Absenderadresse ist fest im Code (an mehreren Stellen) eingebaut und setzt sich aus “[email protected]” und dem Domainnamen zusammen. Existiert diese Emailadresse nicht real so kann es zu Fehlern kommen… will man Sie ändern muss man in den Code. Hätte man diese in eine Variable (z.B. in der wp-config.php oder gar in der Datenbank) abgelegt waere es ein leichtes Sie zu ändern. Was ich mit dem Beispiel sagen will ist: Baue nichts in den Code ein was sich ändern kann. Besonders dann nicht wenn der Code / das Script weitergegeben werden soll.

4) Erfinde nicht jedes Rad neu

Das hier ist kein Aufruf zum Datenklau! Aber es gibt heutzutage zu (fast) jedem Thema ein Tutorial, einen Codeschnipsel, eine Anleitung oder einfach nur den eigenen Verstand. Man muss nicht für jede Funktion von vorn Anfangen und viele der Codestücke sind millionenfach erprobt und im Einsatz und damit auch fehlerfreier als die eigene Funktion vielleicht sein würde.
Somit kann man sich viel Zeit und Ärger ersparen und auf bestehende Codefragmente zurückgreifen. Sonst kann man auch gern mal bei den anderen Schauen und sich gedanken darüber machen wie die es wohl gelöst haben könnten.
Zu vielen Sachen gibt es sogar komplett fertige Systeme. Wobei ich persönlich selten komplette Systeme nutze. Wenn dann doch mal was geändert werden muss dann muss man sich erst in das Script einarbeiten und, je nachdem wie der Programmierer gearbeitet hat, kann das mitunter sehr kompliziert werden.

… to be continued.

Weihnachtsurlaub in der Heimat

Hallo zusammen,

nun ist es soweit… mein erster Urlaubstag ist angebrochen und heute nachmittag gehts für 2 Wochen nach Hause. :) Hatte ich, glaube ich, noch gar nicht erzählt… oder? Bin von 17.12. – 31.12. in good old germany.

Joar, heut nachmittag geht mein Flieger in Richtung Heimat. Aber ehrlich gesagt ist mir noch gar nicht danach… bis jetzt fühle ich mich noch so als wäre heute ein ganz normaler Arbeitstag. Aber ich denke das ändert sich ganz schnell am Flughafen. Koffer sind auch noch nicht gepackt. :o()
Das werde ich aber gleich mal in Angriff nehmen.

Und dann 2 Wochen mal den liebsten Daheim aufn Sack gehen :D Diese Woche ist schon mal vollkommen ausgebucht. Morgen erst mal wieder zu meiner Lieblingsfriseurin und nen vernünftigen Haircut verpassen lassen. Freitag wird der Tag der Schmerzen *lach* Erst Zahnarztbesuch und dann zum Tätowierer meines Vertrauens. Endlich mal mein Tattoo weiter machen lassen. Jetzt hab ich ja nen paar Euronen dafür.
Samstag wird dann geshopped was das Zeug hält (vielleicht finde ich ja doch noch ein paar Sinnvolle Weihnachtgeschenke) und abends auf den Leipziger Weihnachtsmarkt. Diesmal wird dann der Glühwein hoffentlich besser passen *lach* In Deutschland ists ja richtig Weihnachten mit kälte und so. :) Da freue ich mich schon sehr drauf… ich hoffe das spätestens da meine Weihnachtsstimmung kommt. Bis jetzt ist da noch gar nichts. Vom Gefühl her ist es eher wie Frühling. Die Welt steht kopf hier :)

Naja, mein erstes Weihnachtsgeschenk habe ich sogar schon bekommen… jaa, so früh schon. :) Cindy hatte mit eine Strickjacke geholt und war sich nun absolut nicht sicher ob sie vielleicht zu groß ist. Und da haben wir halt gleich nachgesehen… wegen Umtauschen. Einmal waschen und sie passt wie angegossen :)

Joar, mehr gibts schon bald gar nicht zu berichten… und ich muss auch langsam packen und mich fertig machen… nicht das ich noch den Flieger verpasse :)

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest, einen fleißigen Weihnachtsmann und – falls wir uns vorher nicht mehr lesen – einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Gordon

[PHP] Subdomainweiche / Subdomain per Script

Hallo zusammen,

heute habe ich mal etwas spezielles für euch. Sicher ist die Methode etwas veraltet, aber dennoch für den ein oder anderen von nutzen.

Es geht, wie schon der Titel sagt, um Subdomains. Jeder kennt das sicher, man hat eine Domain – wie z.B. “www.meineseite.de” – und möchte dort z.B. ein Forum installieren. Um damit aber nicht die Hauptdomain zu belasten möchte man es auf einer Subdomain einrichten – z.b. “forum.meineseite.de”. Es gibt für Subdomains noch viel mehr Verwendungsmöglichkeiten… aber ich denke jeder weiß was ich meine.

Heutzutage gibts wohl in den meisten Webspaceangeboten zig echte Subdomains dazu und man hat keinen Bedarf an meiner Lösung. Aber falls doch mal jemand noch einen uralt Webspace haben sollte der diese Möglichkeit nicht gegeben bekommt… es gibt vielleicht eine Lösung :)

Ich persönlich habe diese Weiche entwickelt für ein Projekt bei dem jeder User eine eigene Subdomain bekommt. Und da es viele werden sollen wäre das eine heiden Arbeit für jeden User ins System zu gehen und per Hand eine Subdomain anzulegen… also habe ich mir eine kleine Schummelei ausgedacht (die es vielleicht schon oft gibt, dazu habe ich mal nicht gegoogled und selbst gebastelt ;) )

Also, dann starten wir mal. Das Problem hatten wir schon kurz… ich möchte Subdomains anlegen ohne jedes mal per Hand ins System zu müssen. Wenn User “xyz” seine Subdomain “xyz.meineseite.de” aufruft dann soll er die Inhalte seiner Subdomain sehen und nicht meine Hauptseite.
Und so tricksen wir ein bisschen…

<?php
Erst einmal PHP-Tag öffnen… aber normalerweise wird diese Weiche in eine Script eingebaut und er ist Überflüssig.
if ($_SERVER[“SERVER_NAME”] != “localhost”) {
Dann eine Abfrage ob lokal gearbeitet wird. Lokal können wir keine Subdomains aufrufen da wir ja nicht “www.meineseite.de” aufrufen sondern einen lokalen Pfad… also darf die Weiche da nicht aktiv sein.
$SubDom = “.meineseite.de”;
$Subdomain = str_replace($SubDom, “”, $_SERVER[“SERVER_NAME”]);
$Subdomain = trim(strtolower($Subdomain));

So, das ist sie eigentlich. Was wird da gemacht. Erst einmal übergeben wir unseren Domainnamen an die Variable “$SubDom”. Natürlich ohne “www” aber mit dem ersten “.”. In der zweiten Zeile ersetzen wir dann einfach unser “.meineseite.de” in der Servervariable “SERVER_NAME” mit nichts. ;) In der Servervariable steht immer die aufgerufene URL… z.B. “xyz.meineseite.de”.
Als Beispiel: Der User ruft die URL “xyz.meineseite.de” auf. Diese steht nun in der Variable “SERVER_NAME” und wir ersetzen in dieser Variable unsere $SubDom-Variable mit nichts. Das heißt: “xyz.meineseite.de” – “.meineseite.de” = “xyz”… In der Variable “$Subdomain” steht nun also unsere Subdomain. Wir wissen wo der User hin will… und damit können wir jetzt arbeiten.

Man könnte jetzt in einer Datenbank (in der man Userdaten und evtl. zugehörigen Subdomainnamen gespeichert hat) nachschauen ob es die Subdomain überhaupt gibt. Man könnte den User jetzt irgendwohin umleiten, ihm eine andere Seite anzeigen (seine Subdomainseite natürlich) oder oder oder…

Wichtig ist auf jeden fall das der Server alle(!!) Anfragen auf eine Domain umleitet… sonst funktioniert das nicht. Ruft man “xyz.meineseite.de” auf dann muss der Server das gleiche Script aufrufen als wenn man “www.meineseite.de” aufruft. Also alle Inputs müssen auf das selbe Verzeichnis verweisen. Ich weiß nicht wie die Hostinganbieter das Handhaben… da hilft nur eins, ausprobieren.

Aber um das Script erst einmal abzuschließen:
if ($Subdomain == “forum”) {
Wurde die Domain “forum.meineseite.de” eingegeben? Möchte der User also ins Forum…
include_once(./forum.php);
Wir includen die Forumsdatei. Man könnte hier auch eine Weiterleitung zum Forum machen. Wie gesagt, die möglichkeiten sind groß und verschieden.
} else {
header(“Location: http://www.meineseite.de”);
exit;

Wenn die Subdoamin nicht “forum” ist dann ist die URL-Eingabe des Users ungültig und wir schicken ihn auf die Hauptdomain mit “www”.
}
?>

So, das war der Codeschnippsel für die Subdomainweiche. Schlicht, einfach und wirkungsvoll. Sicher bei weitem kein ersatz für eine echte Subdomain. Aber dafür greifen wir hier nicht ins System direkt ein. Die Subdomains sind im nu angelegt und auch im nu wieder gelöscht. Die Einbindung der Unterseiten ist sicherlicht etwas komplizierter und auch ein FTP für den User ist nicht soo einfach machbar… aber sonst find ichs ne super Lösung. :)

Und man kann es auch an seine Bedürfnisse anpassen. Mit ein bisschen basteln ist auch ein FTP kein Problem. Das hier ist nur ein Denkanstoß ;)

In Aktion könnte das dann so aussehen: [Subdomain Service]

Wer Verbesserungen und/oder Anregungen hat… immer her damit :)

Gruß
Gordon


Hinweis: Die Verwendung meiner Codeschnipsel erfolgt auf eigene Gefahr! Ich übernehme auch keine Garantie auf Funktionstüchtigkeit (jeder Server ist anders konfiguriert. Bei Problemen können Sie hier aber gern einen Kommentar schreiben und wir suchen eine Lösung. ;)

Autofahren auf Zypern

Hallo zusammen,

ich wollte diesen Artikel schon einige Tage schreiben… aber immer wieder vergessen. Nun ist es aber soweit… meine persönlichen “Autofahren auf Zypern”-Regeln und Hinweise… :D

3 Grundsätzliche und absolut wichtige Regeln:

  • Fahre links… alle anderen machen es (meistens) auch!
  • Achte als Fahrer darauf das dein Auto links “weitergeht” (Dimensionsmäßig)… nicht rechts. Das merkst du auch daran das dein Beifahrer links neben dir sitzt. ;)
  • Lenke dich niemals… NIE… auch nur für eine Sekunde in der Stadt ab (Autobahn außerhalb geht eine Sekunde Ablenkung). Nicht um nen anderen Sender im Radio zu suchen, nicht um dir ne Zigarette anzumachen oder die Sonnenbrille zu suchen.

Beachtest du diese 3 Regeln hast du schon mal gute Chancen heil anzukommen. Um deine Chancen weiter auszubauen lies weiter…

  • Kaufe / Miete dir kein Auto mit Hunderten von PS und Höchstgeschwindigkeit jenseits der 150 Km/h. Du kannst Sie hier nicht fahren. Nimm lieber etwas Geländefähiges ;)
  • Wenn der Fahrer vor dir blinkt, heißt das nicht unbedingt das er Abbiegen möchte. Er hat vielleicht auch nur einfach vergessen den Blinker auszumachen… weil er nicht von allein ausgegangen ist.
  • Wenn der Fahrer vor dir nicht blinkt, heißt das nicht das er nicht Abbiegen möchte.
  • Hier gibt’s an der Ampel meist 3 Ampellichter, links und rechts der Fahrbahn (wie in Deutschland) und direkt gegenüber noch eine weitere… so kommt es vor das der ein oder andere schon mal immer weiter vorrollt… er kann ja ruhig weiter in die Kreuzung einfahren… hat ja noch eine Ampel auf der anderen Kreuzungsseite… manchmal rollen die Id***** auch schon mal mitten auf die Kreuzung… was den Querverkehr sehr freut…
  • Geparkt wird hier überall… Am Straßenrand ist noch freundlich… in der zweiten Reihe (also auf der Strasse) kommt auch schon mal vor… Gehwege sind hier eh eher Parkplätze… also aufpassen… wenn vor dir einfach ein Auto anhält… der Fahrer könnte einfach mal eben Parken.
  • Wenn du eine Strasse entlang fährst… links hat jemand am Straßenrand geparkt und er kommt gerade zum Auto zurück und hat die Fahrertür aufgeschlossen… Rechne immer (!) damit das dich der Fahrer nicht umschaut sondern einfach die Autotür aufreißt… egal ob er seine Tür dabei verliert oder nicht.
  • Wenn du auf einer Strasse fährst und an einer Querstrasse steht ein Auto was in deiner Richtung auf die Strasse möchte… sei darauf vorbereitet das er nicht wartet und evtl. sogar erst kurz vor die auf deine Strasse einbiegt. Noch schlimmer ist es wenn die Strasse voll ist… dann drängeln sich viele einfach dazwischen… ohne Rücksicht auf Verluste. … Da ist übrigens gern die Hupe zu gebrauchen um zu sagen “Hey, ich bin hier auch noch, du Id****!!!” ;)
  • Schoen finde ich das es hier nicht so einen Schilderwald gibt. Doch wenn ein Schild da ist dann hat das auch einen Grund. Und 30 Km/h Schilder sollte man definitiv beachten… denn sie werden meist mit gemeinen “Bodenwellen” begleitet ;)
  • Gut sind auch die Streifen auf dem Boden… wenn man ueber sie drueber faehrt dann ist das so als ob man ueber ein… Reibebrett faehrt. Man merkt jedenfalls das etwas anders ist :) Man findet sie oft da wo es von hohen Geschwindigkeiten wieder auf niedrigere geht… am Kreisverkehr zum Beispiel. Also man kann ruhig mal auf der Autobahn doessen… wenns ruckelt einfach wieder wach werden ;) (Das war jetzt nur ein Spass! :) )

… to be continued.

Zum Abschluss mein Fazit dazu: Machs wie alle anderen auch und denke zusätzlich für die anderen mit!

Da ist was Wahres dran…

Ein Politiker wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Politiker wandte sich ihr zu und sagte: “Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man mit einem Mitpassagier redet.”

Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zum Politiker: “Über was möchten Sie reden?”

“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Politiker. “Wie wär’s über Atomstrom?”

“OK”, sagte sie, “dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”

Der Politiker denkt darüber nach und sagt: “Nun, ich habe keine Idee.”

Darauf antwortet das kleine Mädchen: “Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema Scheiße schon überfordert sind?”

so wird man reich, irgendwie nicht blöd…

Der junge Joe will mit einer eigenen Ranch reich werden. Zum Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.

Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Joe eine schlechte Nachricht mit: “Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen.” Meint Joe: “Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück.
“Geht nicht”, eröffnet ihm der Farmer. “Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben.”
Joe überlegt kurz. “Na dann”, fängt er an, “nehme ich das tote Biest trotzdem.” “Wozu denn?” fragt der Farmer.
“Ich will es verlosen”, erklärt ihm Joe. “Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!”, staunt der Farmer.
Doch Joe antwortet: “Kein Problem! Ich erzähl’ einfach keinem, dass es schon tot ist…”.

Monate später laufen sich Joe – fein in Anzug und schicken Schuhen – und der Farmer in der Stadt über den Weg.
Fragt der Farmer: “Joe! Wie lief’s denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?” “Spitze”, erzählt ihm Joe. “Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1,000 Dollar Profit gemacht.”
“Ja… gab’s denn keine Reklamationen?” “Doch – vom Gewinner”, sagt Joe.
“Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben.”

Heute verkauft Joe strukturierte Finanzprodukte bei Goldman Sachs…



Der geheimnisvolle Partyschnaps

Die soziale Ader

Hi,

mir ist gerade mal wieder ein Thema zum Nachdenken gegeben wurden.

Hier standen gerade 2 Kids vor der Tür… keine Ahnung… 10 und 8 oder so. Sie hatten ne Kiste – oder änliches – in der Hand und Weihnachtsmützen aufm Kopf. Ich war natürlich der Dussel der die Tür aufgemacht hat… unter dem Bellen der Hundemeute hinter mir.

Ich konnte nicht verstehen was sie gesagt haben, irgendwas auf Griechisch oder vielleicht war es auch Englisch. Ich hab sie wohl sehr fragend… oder auch dumm angeguckt und da haben sie angefangen zu singen.
Damit war ich dann leicht übervordert und mir dämmerte was sie wollten. Sowas wie zu Halloween … sie ziehen durch die Gegend und sammeln Süßigkeiten. Nur das sie hier dafür Singen. Ich fand das echt süß und überlegte wo wir noch was Süßes haben könnten… leider hält das bei uns nur Minuten… falls mal was im Haus sein sollte.
Also musste ich sie leider ohne was weg schicken. Hat mir schon leid getan. Und als meine Chefin fragte wer da war hab ich ihr das von den beiden Jungs erzählt und sie meinte das hier jetzt wohl öfters welche Klingeln würden.

Da kam ich schon ein bisschen ins Grübeln. Ich meine hier stand letztens schon mal eine vor der Tür… angeblich von der UNI und wollte mir selbstgemalte Bilder verkaufen. Waren echt gut… aber ich brauche keine. Aber was willst du machen? Wenn jeden Tag wer vor der Tür steht und was will (mit oder ohne Gegenleistung). Entweder ist man rigoros und sagt jedes mal “Nein”… oder man geht für andere Arbeiten. Auf der anderen Seite machen es viele weil sie es echt nötig haben. Mal von den Jungs heute abgesehen.
Wie oft sehe ich in der Stadt einen Mann (meist sogar den selben) der durch die Bars und Clubs rennt und rote Rosen verkauft oder oft habe ich auch schon ne kleine Chinesin gesehen die voll Bepackt durch die Touriemeile zieht und lauter KrimsKrams verkauft. … Also mir tun die jedes mal Leid… gut… bei manchen ist das sicher gewollt (denke da gerade an die Leute in Deutschland mit dem “gebrochenen” Bein, etc.)… aber die hier geben einem wenigstens eine Gegenleistung… auch wenn es nur Schnatter ist.

Andererseits höre ich viele Menschen dann immer sagen “Schick sie einfach weg!”, “Beachte sie nicht!” und schlimmeres. Ich meine es sind auch nur Menschen und manche machen das um damit vielleicht ein paar Euro mehr zu verdienen als sie in ihrem Land verdienen würden.
Ok, in Deutschland sitzen da Deutsche auf der Strasse … warum auch immer… Deutschland ist ein Sozialstaat und wenn ich nicht ganz falsch Liege kriegt jeder (!!) Geld vom Staat (Sozialamt, HartIV, etc.).. sogar die Wohnung wird bezahlt. Und wer da auf die Strasse zum Betteln geht… da habe ich auch kein Mitleid. (Berichtigt mich fals ich mich irre).

Aber hier findet man doch das eine oder andere echte “Schicksal”… nein, nicht nur hier… in vielen Regionen der Welt. Gibts eigentlich überhaupt noch so einen Sozialstaat wie in Deutschland? Weiß ich gar nicht so genau.
Was ich nun aber weiß ist das es viele Länder gibt wo man so wenig verdient (als normal Sterblicher) das es gerade mal so zum Leben reicht und wenn der Mann mit den Rosen aus solch einem Staat kommt dann verdient er hier mit dem Verkauf einer Rose (ich glaube 2 Euro das Stück) mehr als in seiner Heimat an einem Tag verdienen würde.

Ich habe gerade mal gegoogled… Pro-Kopf-Einkommen in Afrika (der Rosen-Mann hat eine schwarze Hautfarbe… vermute daher mal Afrika)… in den manchen Ländern verdienen die Leute (durchschnittlich) nur 300-400 US-Dollar… IM JAHR!!!! Dafür würden in Deutschland die meisten nicht mal Aufstehen wenn das pro Monat wäre… mich eingeschlossen. Das sind 25-33 US-Dollar im Monat.

Aber zurück zum Thema… wo soll man nun die Grenze ziehen? Wem geben und wem nicht. Ist das nicht eigentlich ungerecht… dem einen geben und dem anderen nicht. Was ist aber wenn man sich täuscht und der, den man für wirklich Hilfebedürftig hält, eigentlich nicht wirklich Hilfebedürftig ist (BMW um die Ecke oder änliches).
Also lieber gar keinem was geben?

Gut, ich denke auch hier ist ein Cut angebracht den das Thema könne man endlos behandeln und jeder hat hier sicher seine eigenen Ansichten.

Spam und ich könnt brechen!

Ja ja, das leidige Thema. Spam.
Millionenfach Ausdiskutiert… und trotzdem nie beendet. Das Thema Spam. Irgendwann ist wohl mal einem überaus “schlauen” Menschen eingefallen einfach an irgendwelche E-Mailadressen seinen Mist zu schicken. War mit Sicherheit jemand der etwas zu Verkaufen hatte. Und so düste dieser Verkäufer – mehr oder weniger – wahllos über Webseite und sammelte E-Mailadressen… oder er schrieb vielleicht auch gleich ein Script dazu. Und dann wurden die ersten Hundert… Tausend Menschen mit den ersten Spam-Emails beglückt… keine Ahnung wo und wie es angefangen hat… und ehrlich gesagt, es interessiert mich auch nicht.

Was mich aber sehr wohl interessiert ist das mich täglich Hunderte davon Heimsuchen, mein Postfach unnötig belasten und – was noch viiieeellll schlimmer ist – wenn man das mal hochrechnet und annimmt das jedes Postfach nur eine Spam-Email mit … na sagen wir mal 10 kb bekommt… na gute Nacht marie. Was wir alles mehr aus dem Internet rausholen könnten und für sinnvollere Dinge einsetzen könnten.

Was mich aber vor allem Wundert… warum tut keiner was dagegen? WARUM einfach nicht? Nennt mir einen einzigen Grund!

Gut, einige werden jetzt sagen… “Ähhmmm ja was denn?”… als mir fallen da auf Anhieb so ein paar schöne fiese Sachen ein. Spam Emails in dennen E-Mailadressen enthalten sind… die Emailadressen zubomben. Bei Links das gleiche … ne kleine DOS-Attacke oder so… Jaa.. ich weiß… das würde unter Umständen auch anderen Schaden und ist Strafbar und so… Aber bitte… wer fragt mich denn ob mein Postfach überquillt, wieviel Zeit ich darin investiere Spam auszusortieren und meinen Spamordner auf evtl. doch gute Mails zu durchsuchen.

Ich denke ich mache hier einfach mal nen cut… musste einfach mal raus. Aber glaubts mir… irgendwann wird zurückgeschlagen… wenn es kein anderer macht (ja… ich weiß, es fühlt sich keiner zuständig).

so, bis zum jüngsten gericht
Devil… ähhh … Gordon

[PHP] Informationen über PHP und den Server

Hallo zusammen,

ein sehr wichtiges Werkzeug bei der Programmierung ist die PHP-Funktion “phpinfo()“. Sie wird immer wieder gebraucht wenn man etwas über den Server, die Konfiguration, Variablen und änliches wissen möchte.

Wie gebraucht man es? Ganz einfach… entweder eine neue Datei erstellen oder in eine bestehende (am besten ganz oben) einbauen:

<?php
phpinfo();
exit;
?>

Das war es auch schon. Ruft man diese Datei nun auf gibt PHP alles raus was er “weiß”. Einfach mal ausprobieren, man kann damit nichts kaputt machen ;)

Möchte man zum Beispiel wissen ob Apache mit dem mod_rewrite-Modul compiliert ist… phpinfo (diese Information steht ganz oben mit). Oder ob bestimmte Module includiert sind… phpinfo(). Auch informationen über die aktuelle Seite werden ausgegeben… z.B. welche IP der Besucher hat und noch wichtiger, in welcher $_SERVER-Variablen diese gespeichert ist. Welche Variablen (POST, GET, COOKIE) übergeben bzw. gespeichert sind.

Aber wie gesagt, einfach ausprobieren… es sind nur informationen… man kann nichts kaputt machen oder verändern. ;)

Gruß
Gordon


Hinweis: Die Verwendung meiner Codeschnipsel erfolgt auf eigene Gefahr! Ich übernehme auch keine Garantie auf Funktionstüchtigkeit (jeder Server ist anders konfiguriert. Bei Problemen können Sie hier aber gern einen Kommentar schreiben und wir suchen eine Lösung. ;)